Juli 2019

Hegering Weissacher Tal

Am Montag, 29. Juli 2019 von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr veranstaltet der Hegering Weissacher Tal für seine Mitglieder ein Kurzwaffentraining im Schießsportzentrum Allmersbach am Weinberg.
Bitte neben dem Gehörschutz auch ein passendes Holster mitbringen.


Schiesswesen

Am Samstag, 27. Juli 2019 kann von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr im Schießsportzentrum Allmersbach am Weinberg auf 100 m Kugel, lfd. Keiler, Kipphase und Tontauben geschossen werden. Aufsicht haben 3 Personen vom Hegering Murrhardt.


Hegering Weissacher Tal

Stammtisch am Montag, 22. Juli 2019 um 19:00 Uhr in der Gaststätte „Schöne Aussicht“ in Lutzenberg.


Hegering Sulzbach

Stammtisch im Grünen am Sonntag, 21. Juli 2019 im Revier von Konrad Dolderer.
Treff ist um 9:00 Uhr vor der Grundschule in Großerlach.


Naturschutz aus und mit Leidenschaft

Artikel in der Backnanger Kreiszeitung vom 17. Juli 2019

Malermeister und Jäger Wilfried Hönig pflanzt Wildblumenwiesen für die Umwelt und erfreut damit auch Spaziergänger

Wilfried Hönig kümmert sich mit großem Engagement um Flächen der Gemeinde und zaubert dabei mit seinen Wildblumenwiesen Farben in die Landschaft. Das alles mit großem zeitlichen und finanziellen Aufwand. Täglich ist er unterwegs und erfreut sich, aber auch viele Spaziergänger mit der von ihm gepflanzten Blütenpracht.

BURGSTETTEN. Wir treffen Wilfried Hönig im Büro seines Malermeisterbetriebs in Erbstetten und sofort beginnt er begeistert von seinem Hobby zu erzählen: „Naturschutz kann man nicht vom Sofa aus machen“, sagt der 62-Jährige und meint damit – mit einem kleinen Seitenhieb – die Umweltpolitik. Den passionierten Jäger, der auch eine Jagdpacht der Gemeinde hat, hält es nicht lange an seinem Schreibtisch. Standesgemäß geht es mit einem Landrover Defender Richtung Burgstall. „Das Auto hat schon 450000 Kilometer auf dem Buckel und trotzdem möchte ich nicht auf dieses verzichten“, erläutert er auf dem Weg zu den Aussiedlerhöfen „Auf den Rüdern“. Dahinter beginnt ein Naturerlebnis, zu dem Hönig einen wichtigen Beitrag leistet und geleistet hat.

„Insekten liegen mir sehr am Herzen und gehören zum Jagen dazu“, so seine Position. Vor einem Jahr hat ihm die Gemeinde einige Streuobstwiesen zur Pflege verpachtet. „Meiner Bürgermeisterin gefällt das so gut, was ich hier mache, dass ich nichts für die Pacht bezahlen muss“, freut sich Hönig.

Angefangen hat er schon zwei Jahre zuvor mit der Bepflanzung von Ackerrandstreifen. „Das hat so viel Spaß gemacht und es war so schön anzusehen, dass die Idee mit den Blumenwiesen geboren war“, erzählt der Jäger. Doch wie legt man eigentlich eine Wildblumenwiese an? „Viele meinen, man geht einfach mal raus und streut ein bisschen Samen aus und die Blumen gehen dann von alleine auf“, sagt er. Aber so funktioniert es nicht. Zunächst hat er im Frühjahr die ganzen Wiesen mit einem Mulchgerät gemäht. Anschließend wurde mit einer Fräse die Oberfläche angekratzt. Auf einer Fläche von rund 2500 Quadratmetern hat er dann das Saatgut ausgebracht. „Ich hatte Glück, dass es danach gleich geregnet hat“, so Hönig. Denn Wasser benötigen die Wildblumen auf jeden Fall, damit sie anwachsen.
Wenn die Blumen verblüht sind, wird die Wiese gemäht und das Gras beispielsweise als Heubüschel zum Verfüttern an Ziegen und andere Tiere gebunden. Die Blumen blühen mehrere Jahre, sodass nicht jedes Jahr neu eingesät werden muss. Denn der Samen ist nicht ganz günstig. „Der ist schweineteuer. 600 Euro habe ich für die Wildblumensamen bezahlt.“ Und rund 1000 Euro pro Jahr kostet ihn das Ganze insgesamt. Hönig will das aber nicht als Klage verstanden wissen. „Ich habe meine Freude und meinen Spaß daran, deshalb mache ich das gerne“, und sein strahlendes Gesicht lässt keinen Zweifel daran. Dass auch erhebliche Zeit für dieses Hobby aufgebracht werden muss, liegt in der Natur der Sache. Aber darüber lässt sich der Naturschützer nicht aus. „Ich bin hier fast jeden Morgen mit meinen beiden Hunden und genieße das einfach nur.“

Verschiedenste Bienenarten und vor allem jede Menge Schmetterlinge haben sich hier mittlerweile angesiedelt. „Also alles, was in dieser ausgeräumten und ausgespritzten Agrarlandschaft eigentlich verschwunden ist“, erläutert der 62-Jährige. „Auch wenn das für manche Landwirte aussieht wie Unkrautwiesen.“ Aber nicht nur Insekten zieht die Wiese an, sondern auch Vögel, besonders die Distelfinken. „Auch Rehe gehen gerne auf die Wiese“, sagt der Jäger und ergänzt: „Das ist schön anzusehen und das ist ein Bild, bei dem man dann auf das Schießen verzichtet.“

Neben den Blumenwiesen sind es Wildhecken, die Hönig angepflanzt hat und um die er sich ebenfalls gemeinsam mit seinen drei Kindern kümmert. „Die sind auch alle Jäger und verstehen den Naturschutz so wie ich“, sagt er mit ein wenig Stolz in der Stimme. Fünf Enkel zeigen auch schon Interesse, in die Fußstapfen ihres Großvaters zu treten.

Aber es sind nicht nur die Blumen und die Insekten, die Hönig am Herzen liegen. „Wir haben hier über 200 Vogelhäuser aufgehängt.“ Selbst ein Steinkauz hat sich hier im vergangenen Jahr niedergelassen. Für unterschiedlichste Vogelarten sind diese Häuschen zur Heimat und Brutstätte geworden. Pflege brauchen diese ebenfalls, denn wenn die Tiere weitergezogen sind, reinigt er mit seiner Familie die Behausungen.

„Jede Gemeinde hat solche Ecken, um die man sich kümmern kann“, ist Wilfried Hönig überzeugt und möchte damit zum Nachahmen motivieren. Als Ausbildungsleiter der Kreisjägerschaft Backnang hat er das schon erfolgreich geschafft. „Wenn ich mit meinen Jungjägern hier im Revier bin, ist das Interesse groß und ich werde gefragt, wie ich das gemacht habe und was alles dazugehört“, sagt er und gibt damit seine Euphorie an andere weiter.

Der Einsatz wird auch von höchster Stelle gelobt. „Wilfried Hönig ist sehr engagiert und setzt sich für die Natur und den Artenschutz ein“, sagt Bürgermeisterin Irmtraud Wiedersatz. Seine Aktivitäten zahlen ganz nebenbei auch noch auf das Ökokonto und damit auf die Ausgleichsflächen der Gemeinde ein. „Anstehende Maßnahmen besprechen wir ganz unkonventionell beim gemeinsamen Spaziergang mit unseren Hunden“, lässt die Rathauschefin wissen. Und ein Spaziergang in diesem Gebiet lohnt sich auf jeden Fall.

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Unfälle durch Rehe auf der Fahrbahn

Artikel in der Backnanger Kreiszeitung vom 16. Juli 2019

Ein Tier verendet an der Unfallstelle

WEISSACH IM TAL/BACKNANG (pol). Von zwei Wildunfällen berichtet die Polizei: Im ersten Fall ist eine 18-jährige Toyota-Fahrerin am Dienstag kurz vor 5 Uhr von Hohnweiler in Richtung Oberweissach unterwegs gewesen, als ein Reh die Fahrbahn überquerte. Dabei erfasste das Auto das Tier. Nach dem Unfall sprang das Reh aber weiter in den Wald. An dem Toyota entstand ein Schaden in Höhe von rund 4000 Euro.

Ein weiterer Unfall ereignete sich in Backnang. Dort entstand ein Schaden in Höhe von rund 3500 Euro. Ein Daimler-Fahrer hatte ebenfalls am Dienstagmorgen ein Reh erfasst, als er auf der K1897 in Richtung Oppenweiler unterwegs war. Das Tier verendete laut Polizei an der Unfallstelle.

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Hundewesen

Brauchbarkeitsprüfung der KJV Backnang e.V. in Sulzbach/Murr am Samstag, 17. August 2019.

Geprüft werden die Module

1.1 Brauchbarkeit ausschließlich für Nachsuchen im Schalenwildrevier

400m Schweißfährte, Rehwildschweiß getupft, Stehzeit über Nacht

1.2 Erweiterte Brauchbarkeit Feld und Wald

Bringen/Freiverlorensuche von Federwild aus min. 30m Entfernung. 300m Haarwildschleppe von Kanin/Hase mit anschließendem selbstständigem Bringen.

1.4 Brauchbarkeit für Nachsuchen unter erschwerten Bedingungen

1000m Schweißfährte, Rehwildschweiß getupft, Stehzeit über Nacht,
Lautnachweis ist Zulassungsvoraussetzung.

Geprüft werden weiter die Gehorsamsfächer: Allgemeiner Gehorsam, Schussfestigkeit/Hereinkommen, Verhalten auf dem Stand, Leinenführigkeit.

Geprüft wird nach der gültigen Prüfungsordnung.

Das Mindestalter der Hunde beträgt 12 Monate. Zugelassen sind Jagdhunde gem. den Bestimmungen der Prüfungsordnung. Das Nenngeld (Reuegeld) beträgt für LJV-Mitglieder 110,– Euro. Für Nichtmitglieder 130,– Euro. Nennschluss ist der 15.07.2019.

Nennung an: lothar.glass(at)web.de


Schiesswesen

Am Samstag, 13. Juli 2019 Arbeitseinsatz von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr im Schießsportzentrum Allmersbach am Weinberg 4 Personen vom Hegering Weissacher Tal (M. Klenk, B. Deuschle, T. Fahr, A. Andrä, V. Andrä).
Kein Schießbetrieb !


Hundewesen

Brauchbarkeitsprüfung der KJV Backnang e.V. in Sulzbach/Murr am Samstag, 13. Juli 2019.

Geprüft werden die Module

1.1 Brauchbarkeit ausschließlich für Nachsuchen im Schalenwildrevier

400m Schweißfährte, Rehwildschweiß getupft, Stehzeit über Nacht

1.2 Erweiterte Brauchbarkeit Feld und Wald

Bringen/Freiverlorensuche von Federwild aus min. 30m Entfernung. 300m Haarwildschleppe von Kanin/Hase mit anschließendem selbstständigem Bringen.

1.4 Brauchbarkeit für Nachsuchen unter erschwerten Bedingungen

1000m Schweißfährte, Rehwildschweiß getupft, Stehzeit über Nacht,
Lautnachweis ist Zulassungsvoraussetzung.

Geprüft werden weiter die Gehorsamsfächer: Allgemeiner Gehorsam, Schussfestigkeit/Hereinkommen, Verhalten auf dem Stand, Leinenführigkeit.

Geprüft wird nach der gültigen Prüfungsordnung.

Das Mindestalter der Hunde beträgt 12 Monate. Zugelassen sind Jagdhunde gem. den Bestimmungen der Prüfungsordnung. Das Nenngeld(Reuegeld) beträgt für LJV-Mitglieder 110,– Euro. Für Nichtmitglieder 130,– Euro. Nennschluss ist der 01.07.2019.

Nennung an: lothar.glass(at)web.de


Jagdschule

Informationsabend zum Jägerkurs 2019/2020
Die Jagdschule der KJV Backnang bietet einen anerkannten Ausbildungslehrgang zur Vorbereitung auf die Jägerprüfung an.
Der Lehrgang beginnt am Dienstag, 10. September 2019.

Für Interessierte veranstaltet die Jagdschule einen Informationsabend.
Dieser findet statt am Freitag, 12. Juli 2019 um 19:30 Uhr im
Schießsportzentrum Allmersbach am Weinberg
Gemeindeklinge 1
71546 Aspach

Weitere Infos beim Lehrgangsleiter der Jagdschule:
Konrad Dolderer
Im Sonnenwinkel 8
71522 Backnang
Tel.: 07191 – 65696
Mobil: 0171 – 7822322


Hegering Backnang

Stammtisch am Mittwoch, 10. Juli 2019 um 20:00 Uhr im
Schießsportzentrum Allmersbach am Weinberg.


Schiesswesen

Am Mittwoch, 10. Juli 2019 kann von 18:30 Uhr bis 21:30 Uhr im Schießsportzentrum Allmersbach am Weinberg auf 100 m Kugel, lfd. Keiler und Kipphase geschossen werden. Aufsicht haben 2 Personen vom Hegering Weissacher Tal (H. Moser, C. Wiesenauer).


Hegering Weissacher Tal

Keilernadelschießen mit anschließendem gemeinsamen Grillen am Mittwoch, 10. Juli 2019 ab 18:30 Uhr im Schießsportzentrum Allmersbach am Weinberg. Bitte Grillgut selbst mitbringen.


Schiesswesen

Am Samstag, 6. Juli 2019 kann von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr im Schießsportzentrum Allmersbach am Weinberg auf 100 m Kugel, lfd. Keiler und Kipphase geschossen werden. Aufsicht haben 3 Personen vom Hegering Sulzbach.


Hegering Sulzbach

Stammtisch am Donnerstag, 4. Juli 2019 entfällt zu Gunsten des Stammtisches im Grünen am 21. Juli 2019.


Hegering Murrhardt

Sommerfest/Stammtisch am Dienstag, 2. Juli 2019 um 19 Uhr bei der Lindersthütte.


Brauchtumsstammtisch

Stammtisch am Montag, 1. Juli 2019 von 19:30 Uhr bis 22:30 Uhr im Schießsportzentrum Allmersbach a.W.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!


Wir gratulieren

zum 60. Geburtstag Wolfgang Blattert aus Murrhardt, zum 65. Geburtstag Andrea Penning aus Backnang und zum 75. Geburtstag Hans-Peter Haug aus Lutzenberg.