Oktober 2017

Schiesswesen

Am Samstag, 28. Oktober 2017 kann von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr im Schießsportzentrum Allmersbach am Weinberg auf 100 m Kugel, lfd. Keiler und Kipphase geschossen werden. Aufsicht haben 3 Personen vom Hegering Backnang.


Jäger kochten auf dem Eschelhof

am Samstag, 21. Oktober und Sonntag, 22. Oktober 2017 kochten die Jäger der KJV wieder auf dem Eschelhof. Es gab Wildspezialitäten wie Wildgulasch vom Reh und Wildschwein, Wildfleischküchle, paniertes Schnitzel und Kürbiscremesuppe. Als Beilagen wurden Semmelknödel, Spätzle, Blaukraut, Kartoffel- und gemischter Salat serviert. Der Andrang war zeitweise derart groß, dass es längere Wartezeiten gab, um überhaupt einen Sitzplatz zu bekommen.


Hegering Weissacher Tal

Am Freitag, 20. Oktober 2017 veranstaltete der Hegering Weissacher Tal für seine Mitglieder ein Kurzwaffentraining mit anschließendem Stammtisch im Schießsportzentrum Allmersbach am Weinberg. Es beteiligten sich 9 Schützen an dem Training. Dabei wurden die Fertigkeiten des schnellen präzisen Schusses in Stresssituationen mit verschiedenen Übungen trainiert.
Im Anschluß gab es während des Stammtisches noch eine ausführliche theoretische Unterweisung durch Jürgen Hehenberger. Dabei wurden die Vor- und Nachteile Revolver zu Pistole, Sicherheit und einfache Bedienung, sowie Zubehör ausführlich beleuchtet. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass diese Veranstaltung wesentlich zur Sicherheit und verbessertem Schießen beigetragen hat.
Vielen Dank an Jürgen Hehenberger für die exzellente Anleitung und Unterweisung, an die SSG Allmersbach für das zur Verfügung stellen des Schießstands. sowie Karl Lenzer, der sich um die hervorragende Verpflegung gekümmert hat.
Diese Veranstaltung soll zukünftig in regelmäßigen Abständen wiederholt werden.
Die nächsten Termine sind
am Donnerstag, 23. November 2017 von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr und
am Samstag, 9. Dezember 2017 von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr.


Hegering Weissacher Tal

Am Freitag, 20. Oktober 2017 um 19:30 Uhr Stammtisch im Schießsportzentrum Allmersbach am Weinberg.


Hegering Weissacher Tal

Am Freitag, 20. Oktober 2017 von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr veranstaltet der Hegering Weissacher Tal für seine Mitglieder ein Kurzwaffentraining im Schießsportzentrum Allmersbach am Weinberg. Bitte neben dem Gehörschutz auch ein passendes Holster mitbringen.
Wir hoffen auf erneut großes Interesse. Ein anschließender Imbiss wird beim Stammtisch vorbereitet sein.


Hegering Murrhardt

Stammtisch am Dienstag, 17. Oktober 2017 um 19:00 Uhr bei der Firma Emil Schwarz GmbH, Bertha-Benz-Straße 19 in Backnang.


Wölfe! – Was kommt da auf uns zu?

Das war das Thema eines spannenden Vortragsabends am 12. Oktober 2017 mit Ulrich Wotschikowsky, gemeinsam veranstaltet vom Hegering Sulzbach der Kreisjägervereinigung Backnang und ForstBW.

Der Organisator der Veranstaltung und Hegeringleiter Uwe Birkendorff begrüßte alle Anwesenden des bis auf den letzten Platz gefüllten Saal im Gasthof „Zur Eisenbahn“ in Sulzbach/Murr mit einem kurzen Rückblick auf die Historie:
1847 wurde der letzte Wolf am Stromberg auf dem Gebiet des Königreichs Württemberg erlegt. Es war damals Konsens in der Gesellschaft, dass Wölfe unvereinbar mit dem Lebensraum von Mensch und Nutztieren sind. Heute ist die Meinung in der Gesellschaft eine völlig andere. Der Wolf kehrt zurück und das wird von vielen begrüßt. Allerdings stellt sich beim Zurückkommen der Wölfe auch die Frage, wie viel Wildnis will man zulassen?
Der Wolf polarisiert: Während die Einen zum Schutz von Nutztieren einen Totalabschuss aller Wölfe fordern, sehen ihn die Anderen als Bereicherung der Natur und fordern daher eine nach heutigem Naturschutzrecht gültige 100%ige Schonung beizubehalten.

Einleitend zum Vortrag erklärt Klaus Lachenmaier vom Landesjagdverband, dass man sich in Baden-Württemberg schon seit langem mit dem Wolf befasst. Bereits 2009 wurde mit allen betroffenen Verwaltungs-, Landnutzungs- und Naturschutzorganisationen ein intensiver Informationsaustausch geführt und ein Leitfaden erarbeitet. Wotschikowsky ist sich sicher, dass Baden-Württemberg auch ein Musterländle in Sachen Wolf ist. In seinem Heimatland Bayern, wie auch in anderen Bundesländern ist man davon leider noch sehr weit weg.
Seinen Vortrag beginnt Wolfsexperte Wotschikowsky mit wissenschaftlichen Erkenntnissen:
Die typischen Merkmale des Wolfes sind die ausschließlichen Farben des Fells weiss, grau und schwarz. Der Wolf trägt die Rute immer nach unten, wovon er sich deutlich von Hunden unterscheidet. Die meisten Tiere in Deutschland sind aus dem Baltikum eingewandert. Ausgesetzt wurden in Deutschland zu keiner Zeit Wölfe. Es gibt zwischenzeitlich ein einziges Hybrid-Rudel zwischen Wolf und Hund in Thüringen. Die Nahrung der Wölfe besteht zu 95% aus Schalenwild und zu ca. 1% aus Nutztieren. Die Hauptbeute sind Rehe.
Unsere Kulturlandschaft kommt dem Wolf sehr entgegen. Wölfe siedeln sich gerne in Gegenden von ehemaligen Tagebau und Truppenübungsplätzen an, da sie dort häufig ein optimales Refugium mit geringen Störungen vorfinden. Besonders gut geeignet ist für den Wolf ein Mischgebiet mit Wald- und Feldanteil und somit wäre auch der Schwäbische Wald für den Wolf ein optimaler Lebensraum. Seit Auftauchen der ersten Wölfe gibt es in Deutschland ca. 160 Tiere, die tot aufgefunden wurden. Die große Mehrheit davon wurde Opfer des Straßenverkehrs. Somit ist der Feind Nummer 1 in Deutschland für Wölfe das Auto.
Ein neues Rudel entsteht dann, wenn zwei alte Jungwölfe eines gründen. In der großen Mehrheit sind alle Wölfe im Rudel normalerweise Familienmitglieder. Ganz selten sind fremde Wölfe im Rudel. Ein Wurf einer Wölfin hat in der Regel 5 Welpen. Das Streifgebiet eines Wolfsrudels beträgt zwischen 200 und 300 Quadratkilometer, was in etwa der Größe von 70 Jagdrevieren entspricht. Insgesamt gibt es zur Zeit ca. 12.000 Wölfe in ganz Europa. Anfang 2017 gab es 63 Rudel in Deutschland. Man geht davon aus, dass es aktuell Ende 2017 in Deutschland ca. 80 Rudel sind. Die Population wächst mit circa 35 % pro Jahr, so dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis ganz Deutschland flächendeckend Wölfe hat.
Es wird ein gutes Wolfsmonitoring in allen Bundesländern betrieben, was jeder Einzelne unterstützen sollte. Bilder von Wölfen auf der Wildkamera oder bei zufälligen Schnappschüssen sollte dem Monitoring zur Verfügung gestellt werden. Da eine Besenderung der Wölfe rechtlich leider fast unmöglich ist, ist die Wolfsforschung auf Fotonachweise dringend angewiesen.
Wölfe wandern nachgewiesenermaßen mehr als 1.400 km innerhalb von 4 Monaten. Somit können sie jederzeit und unerwartet überall in Deutschland auftauchen.
Viel wird innerhalb Europas Grenzen über wolfsfreie Gebiete, die Absenkung des Schutzstatus und unbürokratische Eingriffe, bis zum völligen Eliminieren der Wölfe diskutiert. Die Jagd auf den Wolf sollte aus Sicht von Wolfsexperte Wotschikowski ausdrücklich dann erlaubt sein, wenn Wölfe die Scheu gegenüber dem Menschen verloren haben, weil sie ihn mit Futterquelle verbinden.

Daher stellten sich bei dem Vortrag einige grundsätzliche Fragen:

Wie gefährlich ist der Wolf?
In Europa gibt es seit 60 Jahren wieder Wölfe. Alle Wölfe sind grundsätzlich an Menschen gewöhnt und meiden diesen. Daher haben Menschen in der Regel nichts vom Wolf zu befürchten. Nur wenn der Wolf durch den Mensch eine Konditionierung über Futter erfahren hat, wird es gefährlich.

Welcher Schaden entsteht durch Wölfe?
Von 2000 bis 2014, also innerhalb von 15 Jahren gab es in Summe insgesamt 492 Übergriffe von Wölfen auf Nutztiere. Das entspricht 3 Übergriffen pro Rudel und Jahr bei 1607 verletzten oder getöteten Nutztieren. Das wiederum sind ungefähr 10 Nutztiere mit einem durchschnittlichen Schaden von 1.400 Euro pro Rudel und Jahr.
Welcher Schutz vor Wölfen ist notwendig und sinnvoll für Weidetiere?
Auch bei geringer Wolfsdichte müssen Weidetiere vor dem Wolf geschützt werden. Anders dagegen bei der Jagd: Eine Gefahr für das Schalenwild sieht Wotschikowsky nicht.
Dabei hilft ihm die Statistik: Ein Jäger erlegt ca. 4 bis 6 Rehe pro 100 Hektar und Jahr. Der Wolf durchschnittlich nur 1,7. Bei Wildschweinen ist die Zahl noch geringer: Da erlegt der Jäger ca. 2 bis 4 Tiere pro 100 Hektar und Jahr, der Wolf im Durchschnitt nur 0,4.
Der Wolf sollte daher als Kumpan anstatt Konkurrenz des Jägers gesehen worden, denn er macht die Jagd wieder anspruchsvoller. Bei wissenschaftlichen Untersuchungen im Yellowstone-Nationalpark wurde auch nachgewiesen, dass Wölfe dort in der Regel nur Hirsche im Alter von durchschnittlich 14 Jahren oder älter jagen.

Ist eine Trophäenjagd auf den Wolf möglich?
Laut Wotschikowsky ist eine selektive Jagd auf den Wolf nicht möglich.

Brauchen wir den Wolf?
Nein, aber nach Meinung von Wolfsexperte Wotschikowsky haben wir nicht das Recht, darüber zu entscheiden.

Wo liegt die Maximalgrenze für Wölfe?
Manche meinen, spätestens wenn sich Reviere nicht mehr verpachten lassen, sei eine Maximalgrenze erreicht. Die Verpachtbarkeit von Jagdrevieren ist jedoch kein rechtlicher Anspruch. Man sollte die Wölfe daher als Chance zur Bereinigung im Jagdrevier sehen, nicht jedoch als Ausschlusskriterium.
Wie sähe es mit Schutzgebieten in Baden-Württemberg für den Wolf, ähnlich dem Rotwild aus?
Bei diesem Thema wird Ulrich Wotschikowsky sehr emotional und hält es für eine Schande, dass dem Rotwild in Baden-Württemberg nur 4% der Fläche zugestanden wird. Beim Rotwild ist nach seiner Meinung Baden-Württemberg leider das Musterländle im negativen Sinn und sieht hier keinerlei Vorbild oder gute Ansätze für den Wolf.

Reagiert Rehwild auf Jagddruck durch den Wolf?
Das Rehwild reagiert auf den erhöhten Jagddruck mit erhöhter Sensibilität und wird heimlicher. Dennoch, wie vielerorts, nimmt z.B. auch in Brandenburg trotz Wolf die Jagdstrecke beim Rehwild deutlich zu.
Wie sieht es mit den Wölfen im Ausland, wie z.B. Skandinavien aus?
In Schweden gibt es aktuell ca. 300 Wölfe. Dort werden zum Abschuss jährlich 25 Tiere freigegeben. Zusätzlich kommen noch ca. 15 illegale Abschüsse. In Norwegen gibt es ca. 100 Wölfe. Dort wird die Hälfte jagdlich erlegt. Für die Wolfspopulationen besteht dort eine große Gefahr der Inzucht. Für die Jagd auf Schalenwild, wie der Elchjagd haben die Wölfe nur eine sehr geringe Auswirkung.

Besteht eine Gefährdung von Jagdhunden durch den Wolf?
Eine Gefährdung von Hunden bei Jagden sieht der Wolfsexperte in Deutschland nicht, da Wölfe in der Regel bei den hier praktizierten Stöberjagden großflächig ausweichen. Im Gegensatz dazu gibt es in Schweden jährlich circa ein bis zwei Dutzend getötete Jagdhunde durch Wölfe, weil dort weitläufiger gejagt wird und der Jäger vom Wolf oft nicht rechtzeitig wahrgenommen wird, was direkt zu Konfrontation zwischen Wolf und Hund führt.

Wurden in Deutschland Wölfe ausgesetzt?
Wotschikowsky hält dies für völligen Unsinn, da sich Wölfe weder einfangen lassen und auch nicht am selben Platz bleiben. Insofern gibt es auch keinerlei Motivation, Wölfe auszusetzen.

Wo gibt es Problemwölfe?
Problemwölfe entstehen da, wo sie zu viel und zu langen Kontakt zu Menschen haben. Da der Wolf ein Kulturfolger ist, können bereits Mülltonnen, in denen der Wolf Nahrung findet, ein großes Problem auslösen. Dort kann es notwendig werden, dass Wölfe behördlicherseits entnommen werden. Nach Wotschikowsky ist dies jedoch nicht durch Jagd im herkömmlichen Sinn zu verstehen.
Zum Abschluss des Vortragsabends erklärte der Geschäftsführer des LJV, Martin Bürner, dass er große Probleme sieht, wenn wir 2025 die prognostizierten 4.000 Wölfe in Deutschland haben werden. Hier wird es unweigerlich zu Konflikten kommen.

Die sehr angeregte Diskussionsrunde während und nach dem Vortrag zeigte, dass das Thema Wolf noch für viel Gesprächsstoff sorgen wird.

v.l.n.r.: LJV-Sachverständiger für Wildbiologie Klaus Lachenmaier, Hegeringleiter Uwe Birkendorff, Ulrich Wotschikowski, LJV-Geschäftsführer Martin Bürner, KJM Werner Stark


Infoveranstaltung

Herzliche Einladung zu einem Vortragsabend am
12. Oktober 2017 um 19.00 Uhr
im Saal vom Gasthof „Zur Eisenbahn“ in Sulzbach-Murr
mit Ulrich Wotschikowsky zum Thema:

Wölfe ! Was kommt da auf uns zu?

Wildbiologe und Wolfsexperte Ulrich Wotschikowsky ist Förster und Jäger, nach seinen Erfolgen in der Rehwildforschung wurde er zu einem der bekanntesten deutschen Wolfs- und Luchsexperten. Ulrich Wotschikowsky betreibt auch die Online-Plattform „Wolfsite – Forum Isegrim“.
Für die Jagd sind Wölfe eine neue Herausforderung, denn sie machen dem Jäger die Beute streitig und das Jagen schwieriger. Wird der Jäger überflüssig, wo Wölfe jagen? Auch die Weidetierhaltung in Gegenwart von Wölfen ist kostspielig, aber möglich. Im Hochgebirge allerdings können Wölfe das Ende der Beweidung bedeuten. Noch sind es nur wenige Wölfe, aber sie nehmen rasch zu und breiten sich aus. Wann sollen, wann müssen Wölfe kontrolliert werden? Müssen sie überhaupt? Wenn ja – ist Jagd die richtige Methode? Welche Argumente und welche Hürden gibt es für eine jagdliche Kontrolle der Wolfspopulation? Wotschikowsky hat spannende Gedanken dazu, die zum Diskutieren einladen.
In der Lausitz (Sachsen) hat Wotschikowsky den Einfluss der Wölfe auf ihre Beutetiere – hauptsächlich Schalenwild – untersucht. Mit Beispielen aus anderen Gebieten rundet er das Bild vom Jagdkonkurrenten Wolf ab und erklärt, wie viel Beute der menschliche Jäger an Wölfe abgeben muss.

Eine Veranstaltung der KJV Backnang unter Leitung des HR Sulzbach gemeinsam mit Forst-BW.
Eingeladen sind alle an diesem Thema Interessierten, egal ob Jäger(innen) oder Nichtjäger(innen).


Hegering Backnang

Stammtisch am Mittwoch, 11. Oktober 2017 um 20:00 Uhr im Schießsportzentrum Allmersbach am Weinberg.


Schiesswesen

Am Mittwoch, 11. Oktober 2017 kann von 18:30 Uhr bis 21:30 Uhr im Schießsportzentrum Allmersbach am Weinberg auf 100 m Kugel, lfd. Keiler und Kipphase geschossen werden. Aufsicht haben 2 Personen vom Hegering Weissacher Tal.


Schiesswesen

Am Samstag, 7. Oktober 2017 kann von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr im Schießsportzentrum Allmersbach am Weinberg auf 100 m Kugel, lfd. Keiler, Kipphase und Tontauben geschossen werden. Aufsicht haben 3 Personen vom Hegering Murrhardt.


Artikel in der Backnanger Kreiszeitung
vom 2. Oktober 2017:

Vielfalt herbstlicher Sinnes-Erlebnisse

Naturparkmarkt lockt Gäste aus der ganzen Region in die Walterichstadt – Einheitliches Wanderwege-Leitsystem ist umgesetzt

Wenn das Herbstwetter so herrlich sonnig warm ist wie gestern, geht man gerne schon vormittags auf Bummel- und Entdeckungstour und schleckt nochmals ein Eis. Nachmittags herrscht großes Gedränge auf dem letzten Naturparkmarkt der Saison rund um den Marktplatz.

MURRHARDT. Da gibt’s eine Vielzahl an regional produzierten, (kunst-)handwerklichen Artikeln aller Art. Herzhaftes zum Mittagessen finden die Gäste an Ständen sowie im Rahmen des Erntedank-Gemeindefestes der evangelischen Kirchengemeinde. Etliche Direktvermarkter bieten Produkte an aus verschiedenen Früchte- und Gemüsesorten, Kräutern, Honig und Getreide. Zudem diverse würzige Käse und deftige Wurst, Erfrischungsgetränke, Biere und Weine.

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Lernort Natur

Beim Naturparkmarkt am 1. Oktober 2017 in Murrhardt beteiligten sich bei schönstem Herbstwetter die KJV und LJV mit einem gemeinsamen Infostand, wo jede Menge Wissenswertes zu Wild und Natur angeboten wurde. Die KJV mit dem LeNa-Mobil unter Leitung von Jugendobfrau Julia Hönig und der LJV stellten Flyer zum Mitnehmen, viele Schautafeln und Tierpräparate aus. Darüber hinaus gab es für Kinder Malbücher und Nistkästen konnten direkt vor Ort gebaut werden.

Der ständig umlagerte Stand zeugte vom sehr hohen Interesse für Wild, Natur und die Jagd. Besonders gefragt waren auch die Fellproben, bei denen gefühlt und geraten werden konnte, welches Fell wohl zu welchem Wildtier gehört.

Sehr häufig gab es Fragen zum Waschbär und was man gegen den ungebetenen Besucher am Haus machen kann.

Am Abend war so manches Infomaterial vergriffen und alle Beteiligten zeigten sich sehr zufrieden über die unerwartet hohe positive Resonanz.

Vielen Dank an René Greiner vom LJV, Julia Hönig und Kristina Maier, sowie die Helfer, die zum Erfolg des Infostands beigetragen haben!

Nachfolgend einige Impressionen:

Hier gibt es weitere Bilder


Lernort Natur

Am Sonntag, 1. Oktober findet von 11 bis 18 Uhr der Naturparkmarkt in Murrhardt statt. Die KJV wird hierbei mit einem Infostand und dem LeNa-Mobil vertreten sein. Als Mitmachaktion können Nistkästen des LJV gebaut werden.
Weitere Informationen gibt es auf der Homepage der Stadt Murrhardt (Hier zum Anklicken).

Wir suchen noch Freiwillige, die beim Aufbau ab 9:00 Uhr mithelfen und uns stundenweise zwischen 11 und 18 Uhr als Standbetreuer unterstützen.

Bitte Rückmeldung an unsere Jugendobfrau Julia Hönig unter jule2307(at)gmx.net.


Wir gratulieren

zum 86. Geburtstag Ekhard Kittel aus Backnang, zum 84. Geburtstag Horst Eblen und Fritz Kübler, beide aus Backnang, zum 82. Geburtstag Erich Beck aus Auenwald, zum 70. Geburtstag Hans Werle aus Sulzbach, zum 65. Geburtstag Bernd Mauritz aus Kirchberg und zum 60. Geburtstag Wilfried Hönig aus Burgstetten.