Aktuelles

Herzlich willkommen
bei der Kreisjägervereinigung Backnang e.V.



 

 


Brauchtumsstammtisch

Stammtisch am Montag, 4. Juni 2018 von 19:30 Uhr bis 22:30 Uhr im Schießsportzentrum Allmersbach a.W. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!


Hegering Murrhardt

Stammtisch am Dienstag, 5. Juni 2018 um 19:00 Uhr im Gasthaus Waldeck in Siebenknie.


Schiesswesen

Am Samstag, 9. Juni 2018 kann von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr im Schießsportzentrum Allmersbach am Weinberg auf 100 m Kugel, lfd. Keiler und Kipphase geschossen werden. Aufsicht haben 3 Personen vom Hegering Murrhardt.


Hegering Weissacher Tal

Am Montag, 11. Juni 2018 ab 18:00 Uhr veranstaltet der Hegering Weissacher Tal für seine Mitglieder im Schießsportzentrum Allmersbach am Weinberg ein Keilernadelschiessen. Anschließend wollen wir gemeinsam Grillen. Bitte Anmeldung bei Hegeringleiter Dr. Michael Blaich unter blaich.maile(at)t-online.de.


Schiesswesen

Am Mittwoch, 13. Juni 2018 kann von 18:30 Uhr bis 21:30 Uhr im Schießsportzentrum Allmersbach am Weinberg auf 100 m Kugel, lfd. Keiler und Kipphase geschossen werden. Aufsicht haben 2 Personen vom Hegering Sulzbach.


Hegering Backnang

Stammtisch am Mittwoch, 13. Juni 2018 um 20:00 Uhr im Schießsportzentrum Allmersbach am Weinberg.


Hegering Weissacher Tal

Am Montag, 18. Juni 2018 von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr veranstaltet der Hegering Weissacher Tal für seine Mitglieder ein Kurzwaffentraining im Schießsportzentrum Allmersbach am Weinberg. Bitte neben dem Gehörschutz auch ein passendes Holster mitbringen.


Schiesswesen

Am Samstag, 23. Juni 2018 kann von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr im Schießsportzentrum Allmersbach am Weinberg auf 100 m Kugel, lfd. Keiler, Kipphase und Tontauben geschossen werden. Aufsicht haben 3 Personen vom Hegering Weissacher Tal.


Die ersten Rehkitze sind da!

Immer öfter werden Wildtierkinder zu Waisen, weil Menschen oder ihre Hunde ihnen zu nahe kommen. In den kommenden Wochen erreicht die Brut- und Setzzeit ihren Höhepunkt. Aktuell wurden die ersten Kitze auf dem Gebiet der KJV Backnang vor dem sicheren Mähtod gerettet.

Am 5. Mai von Thomas Noller und Peter Renz vor dem Mähtod gerettetes Rehkitz in Ihrem Jagdrevier.
Foto: Thomas Noller

Die Natur gleicht derzeit einer großen Kinderstube. Viele Wildtiere bringen jetzt, in der sogenannten Brut- und Setzzeit, ihren Nachwuchs zur Welt. Aktuell erblicken die ersten Rehkitze in diesem Jahr das Licht der Welt . Die KJV Backnang bittet daher alle Naturnutzer und Hundehalter um erhöhte Rücksichtnahme. Haftet menschlicher Geruch oder der des Hundes am Nachwuchs verstoßen Rehgeiß oder Häsin ihr Junges und es muss elend verhungern.

Zum Schutz vor natürlichen Fressfeinden werden Rehkitz, Junghase und Co. in den ersten Lebenswochen von ihren Müttern im hohen Gras oder am Waldrand abgelegt und nur zum Säugen aufgesucht. Die Jungen haben noch keinen Eigengeruch und sind dank ihrer Färbung gut getarnt. Droht Gefahr, flüchten sie nicht, sondern ducken sich instinktiv. Ein angeborener Schutzreflex vor Fressfeinden, der Rehkitz oder Junghase dann zum Verhängnis wird, wenn Menschen sie mit bloßen Händen anfassen oder der Hund sie beschnuppert oder ableckt.

Frei laufenden Hunden sind Wildtierkinder in der Brut- und Aufzuchtzeit schutzlos ausgeliefert. Selbst wenn der Hund gut hört, reicht eine Sekunde Unaufmerksamkeit und der Vierbeiner hat ein Rehkitz oder einen Junghasen entdeckt. Die KJV Backnang bittet daher alle Hundebesitzer in der Brut- und Setzzeit die Wege nicht zu verlassen und ihren Hund immer an der Leine zu führen.

Achtung Wiesenmahd!

Ducken und Tarnen kann Jungtieren auch zum Verhängnis werden, wenn die Wiesen gemäht werden. Denn das regungslose Verharren schützt vor dem Fuchs, aber nicht vor dem Kreiselmäher.

Da längst nicht alle Tiere, die in die Messer eines Kreiselmähers geraten, sofort tot sind, sondern zum Teil nur mehr oder weniger schwer verletzt werden, handelt es sich beim Ausmähen unter anderem um ein gravierendes Tierschutzproblem. Immer schnellere Landmaschinen und moderne Erntemethoden lassen unserem Niederwild kaum eine Chance zum Überleben.

Einige Tipps für Landwirte:
Nach § 17 des Tierschutzgesetzes wird jemand mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder einer Geldstrafe bestraft, der „ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet“. Deshalb sind die Landwirte zwingend dazu verpflichtet, die Wiese zuvor auf Rehkitze zu durchsuchen. Der örtliche Jäger unterstützt den Landwirt gerne bei dieser gesetzlichen Verpflichtung!
Deshalb benachrichtigen Sie Ihren örtlichen Jäger so früh wie möglich über geplante Mähtermine, mindestens jedoch einen Tag vor Beginn der Mahd.

Falls Sie sich aufgrund der passenden Wetterlage spontan entscheiden zu mähen, sollten Sie vor der Mahd selbständig Maßnahmen ergreifen, wie z.B. die Verwendung von Vogelscheuchen oder Blinklampen, um Wildtiere aus der Wiese zu verscheuchen.

Auch die richtige Mähmethode hilft den Wildtieren, rechtzeitig zu flüchten:

Wenn während des Mähens oder Wendens ein Stück Wild verletzt wird, benachrichtigen Sie bitte umgehend einen zuständigen Jäger. Er kümmert sich dann um das verletzte Tier.


Wir begrüßen

Marius Wohlfarth aus Murrhardt, Bernd Altvater aus Althütte, Vincenzo De Pilla aus Bietigheim-Bissingen und Stefan Grätsch aus Backnang.


Wir gratulieren

zum 60. Geburtstag Andreas Scheffold aus Stuttgart.


Wir trauern

um Hans-Georg Distel aus Kaisersbach.


Die Arbeit der KJV Backnang e.V. erfolgt mit freundlicher Unterstützung der Badischen Staatsbrauerei Rothaus AG

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