Aktuelles

Herzlich willkommen
bei der Kreisjägervereinigung Backnang e.V.




Der Landesjagdverband informiert über Neues zur jagdlichen Ausbildung und zur Hundeausbildung aufgrund Corona-Verordnungen des Landes

Stand: 13. Mai 2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Ministerium Ländlicher Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg hatte mit Schreiben vom 6.5.2020 bezüglich der jagdlichen Ausbildung folgendes mitgeteilt:
„Ab dem 11. Mai 2020 kann nach derzeitiger Rechtslage (Stand: 5. Mai 2020) der reguläre Ausbildungsbetrieb wiedereröffnet werden, es sei denn, die CoronaVO wird zwischenzeitlich anderweitig geändert.“
Wir hatten diese Meldung unverzüglich an Sie weitergegeben.

Mit Schreiben von heute schränkt das MLR diese Aussagen erheblich ein. Stand heute – vorerst beschränkt bis zum 24.5. – gilt folgende Regelung:
Nach § 4 Absatz 1 Nr. 2 CoronaVO ist der Ausbildungsbetrieb zunächst bis 24. Mai 2020 für den Publikumsverkehr ausdrücklich untersagt; in der detaillierten Aufzählung zu Ausnahmen des § 4 Absatz 2 CoronaVO sind jagdliche Ausbildungsstätten nicht genannt. Daher bleibt kein Raum für eine anderweitige Auslegung.
Für praktische Unterweisungen gelten daher uneingeschränkt die Bestimmungen des § 3 CoronaVO.
Demnach bleiben mit der Novellierung der CoronaVO am 9. Mai 2020 Veranstaltungen außerhalb des öffentlichen Raums auf maximal 5 Personen beschränkt.

Das bedeutet für die Ausbildungskurse:
Es darf im nicht-öffentlichen Bereich (Lehrsaal) nur in Kleingruppen unterrichtet werden, d.h. 1 Ausbilder, 4 Jagdscheinanwärter.

Für die jagdliche Ausbildung im Revier (=öffentlicher Raum) gelten die am Montag mitgeteilten Beschränkungen (maximal 2 fremde Personen).

Das Schreiben des MLR enthält auch Aussagen zum Betrieb von Schießstätten und zur Hundeausbildung.

Für Schießstätten gelten die am Montag mitgeteilten Regelungen (maximal 5 Personen, Abstandsregelungen…) weiterhin unverändert.

Für die Hundeausbildung gibt es eine Änderung im Sinne einer Öffnung:

Die Hundeausbildung ist in ungedeckten öffentlichen und privaten Sportanlagen und Sportstätten (Freiluftsportanlagen) nach den vorstehenden Maßgaben des § 1 Absatz 2 CoronaVO Sportstätten zulässig.

Bei Übungseinheiten zur Jagdhundeausbildung im Revier sind nach der Corona- Verordnung Sportstätten vom 10. Mai außerhalb der dem öffentlichen Verkehr gewidmeten Straßen und Wege mehr als fünf Personen zulässig, wenn die Übung so gestaltet ist, dass Übungsgruppen von jeweils maximal 5 Personen mindestens 1000 qm zur Verfügung stehen. Darüber hinaus gelten auch für solche Übungen die oben dargestellten Regelungen des § 1 der Corona-Verordnung Sportstätten.

Frau Dr. Jehle hat die Hundeobleute bereits informiert!

Über Änderungen in allen Bereichen, die die Jagd i.w.S. betreffen, werden wir Sie umgehend informieren.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Erhard Jauch
Hauptgeschäftsführer
Bereichsleitung Öffentlichkeitsarbeit/Marketing

Tel. 0711/26 84 36 -14, Fax – 29


Wildbretvermarktung

Da es aufgrund der aktuellen Situation zu Problemen bei der Wildbretvermarktung kommt, versuchen wir von der KJV Backnang Lösungen zu finden.

Wer aktuell Probleme beim Absatz oder umgekehrt Bedarf an Wildbret hat, darf sich gerne entweder bei seinem Hegeringleiter, beim Kreisjägermeister Werner Stark oder unter der Mailadresse mail(at)kjv-backnang.de melden.
Wir versuchen, die Anfragen bzw. Angebote zu bündeln und zu koordinieren.

Ebenso dürfen sich gerne Jagdkameraden melden, die kreative Ideen für die Vermarktung haben.

Vielen Dank!


Schiesswesen – unter neuer Leitung

Der kommissarische Schießobmann Wilfried Hönig gibt sein Amt an Tobias Guhr ab.
Ich danke Wilfried für seine in den vergangenen Monaten geleistete Arbeit.

Dem neuen kommissarisch ernannten Obmann wünsche ich und seinen beiden Vertretern alles Gute und viel Erfolg.
Neuwahlen durch die Mitglieder erfolgt bei den nächsten Hauptversammlung.

Die Aufgaben sind sehr vielfältig und man erkennt dies erst, wenn eine Anlage/Stand ausgefallen ist.

Grüße und Waidmannsheil
Werner Stark
Kreisjägermeister


Schiesswesen –
bis auf Weiteres kein Schießbetrieb im SSZ Allmersbach a.W.!

Aufgrund der aktuellen Ereignisse findet bis auf Weiteres im Schießsportzentrum Allmersbach am Weinberg kein Schießbetrieb mehr statt!

Auch die SSG hat den Betrieb vollständig eingestellt, so dass bis auf Weiteres kein Schießen in Allmersbach mehr möglich ist. Dies betrifft auch das Schießen außerhalb der offiziellen Schießzeiten durch Nutzung der ausgegebenen Schlüssel durch Einzelne.

Das ursprünglich für den 21. März 2020 geplante Frühjahrsschießen wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.
Sobald der Schießbetrieb wieder aufgenommen wird, informieren wir an dieser Stelle.

Wir bitten um Beachtung, dass im SSZ Allmersbach a.W. erst wieder geschossen werden darf, wenn an dieser Stelle eine entsprechende Mitteilung veröffentlicht wird!


Wir suchen Unterstützung für das Waidblatt !

Bevor bei Dir die Langeweile überhand nimmt, komm´ zu uns ins Team der „KJV Backnang Waidblatt-Redaktion“!
Unsere Zeitschrift für Mitglieder, Jagdinteressierte und Naturverbundene erscheint 1 Mal pro Jahr und wartet auf neue, aber auch bekannte Gesichter, die Spaß und Freude an kreativer Mitarbeit haben, eigene Berichte, Bilder und Beiträge beisteuern wollen. Oder Du stellst uns den Kontakt zu Menschen her, die eine interessante Geschichte zu erzählen haben.
Neugier geweckt ?
Dann wende Dich einfach an
Dr. Anja Weber per E-Mail: Waidblatt(at)KJV-Backnang.de
oder per Telefon unter: 0175-26 866 59


Der Landesjagdverband informiert über die Petition „Hilf dem Rothirsch“

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Landesjagdverband nimmt das Auslaufen der Rotwildrichtlinie im Jahr 2020 zum Anlass zu fordern, den Umgang des Landes mit seinem Wappentier auf eine neue Basis zu stellen. Die über 61 Jahre alte Verordnung ist keine zeitgemäße Rechtsgrundlage mehr für die Behandlung unserer größten Säugetierart im Land. Sie widerspricht einem modernen Wildtiermanagement.
Bereits beim ersten Parlamentarischen Abend des LJV im Mai haben wir einen ersten Aufschlag unternommen, das Thema Rotwild in der Politik zu platzieren. Nun starteten wir mit der Aktion „Platz Hirsch“ eine weiterführende Kampagne. Bei der Baden-Württembergischen Jagd-und Fischereiausstellung in Ulm vom 20.-22.September 2019 gab es ein Rotwild-Diorama und Informationen über unsere Kampagne. Weitere Aktivitäten werden folgen – wir informieren Sie zeitnah!

„Schützenhilfe“ bekommen wir seit dem 16.September von der Deutschen Wildtierstiftung e.V.: Sie hat eine Online-Petition gestartet, die sich an alle Jäger, Tier-und Naturfreunde wendet. Sie fordert das Land auf, die Lebensräume für Rotwild in Baden-Württemberg auszuweiten.
Die Petition steht unter dem Motto „Gebt dem Rothirsch Eure Stimme“ und das aus gutem Grund: Sie wird die weltweit erste geröhrte Petition sein! Jede Stimme bedeutet eine Sekunde Hirschröhren, je 3.600 Unterstützerinnen und Unterstützer also eine Stunde. Je mehr mitmachen, umso länger wird das Röhren für Veränderungen im Sinne des Rotwildes. Die ungewöhnliche Petition soll Ende November öffentlichkeitswirksam der Landesregierung übergeben werden.

Machen Sie mit und unterstützen Sie die Petition der Deutschen Wildtierstiftung, die im Sinne unserer Rotwildkampagne ist und diese wirkungsvoll begleitet.

Weitere Informationen und den Zugang zur Abstimmung erhalten Sie unter www.HilfdemHirsch.org.

Bitte geben Sie die Information und die Bitte zur Unterstützung der Petition an möglichst viele Jägerinnen und Jäger weiter! Wir werden auch auf unserer Facebook-Seite und auf der Homepage entsprechend Werbung machen!

Vielen Dank für die Unterstützung!

Mit freundlichen Grüßen und Waidmannsheil

Dr. Erhard Jauch
Hauptgeschäftsführer
Bereichsleitung Öffentlichkeitsarbeit/Marketing


Wildsammelstellen im Rems-Murr-Kreis

Hier kann man durch Anklicken die Adressen, Telefonnummern und Öffnungszeiten sämtlicher aktueller Wildsammelstellen im Rems-Murr-Kreis aufrufen.


Wir begrüßen

Dr. Daniela Eminger aus Beilstein.


Die Arbeit der KJV Backnang e.V. erfolgt mit freundlicher Unterstützung der Badischen Staatsbrauerei Rothaus AG

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